Über uns

C&P Capeletti & Perl – Ihr Full-Service IT-Dienstleister aus Hamburg – für ganz Deutschland!
C&P Capeletti & Perl Ges. für Datentechnik mbH ist das innovative und serviceorientierte IT-Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Kunden in ganz Deutschland. C&P beschäftigt mehr als 60 Mitarbeiter in den Bereichen Entwicklung, Consulting, Support und Technik. C&P betreibt vier Rechenzentrumsstandorte in Deutschland und stellt mit der "dbc deutschlands business-cloud" Komplettlösungen für die Auslagerung der gesamten IT-Infrastruktur oder auch von Teilbereichen ins Rechenzentrum bereit. Durch die gesicherte und zertifizierte Datenhaltung in Deutschland zählt C&P zahlreiche Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und mittelständische Bau- und Handelsunternehmen zu ihren geschätzten Kunden.

C&P bietet zudem umfassende Beratung und Betreuung für die Bereiche Netzwerktechnologie, Hard- und Software, Telefonie sowie Office-Solutions

Mit speziellen Branchenlösungen und Softwareentwicklungen in den Bereichen DATEV, SAP Business One und PDS/Baugewerbe bietet C&P erstklassige Unterstützung zur Optimierung der IT in Unternehmen.

Sie bekommen bei C&P „alles aus einer Hand“. Überzeugen Sie sich von den Angeboten und lassen Sie sich von einem Spezialistenteam beraten.
 Rufen Sie uns gerne an!
Top
 

dbc deutschlands business-cloud bestens auf EU-Datenschutzgrundverordnung vorbereitet

dbc deutschlands business-cloud bestens auf EU-Datenschutzgrundverordnung vorbereitet

Auf die ab Mai 2018 geltende europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) ist die „dbc deutschlands business-cloud“ bestens vorbereitet. Der Launch der erweiterten Version der vom Hamburger IT-Systemhaus C&P Capeletti & Perl 2015 initiierten professionellen Cloud-Lösung für den Mittelstand steht unmittelbar bevor. Elementare Bestandteile der nächsten „dbc“-Generation sind der Datenschutz auf Basis der EU-DSGVO und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie eine verfeinerte IT-Sicherheitsstrategie. Derzeit informieren die Partner der „dbc-Gruppe“, ein Kooperationsverbund von bundesweit 38 IT-Systemhäusern, ihre mittelständischen Cloud-Kunden über die Neuerungen und passen das Schutzniveau entsprechend an.

 

Methode der ISO 27001 als Maßstab

Die „dbc“ ist deshalb bestens auf die EU-DSGVO vorbereitet, weil sie – als eine der wenigen professionellen Business-Cloud-Lösungen in Deutschland – nach ISO 27001 zertifiziert ist und dadurch grundsätzlich die vorgeschriebenen Informations- und Dokumentationspflichten erfüllt, die ab Mai 2018 alle Cloud-Anbieter verbindlich belegen müssen. Dabei ist die Nachweisführung äußerst anspruchsvoll: Neben geeigneten technischen und organisatorischen Maßnahmen, die den Stand der Technik, die Implementierungskosten und Art, Umfang, Umstände und Zwecke der Datenverarbeitung darlegen, gehören auch ein Risikomanagementprozess und ein IT-Sicherheitskonzept dazu. Als Initiatorin der „dbc“ hat C&P frühzeitig dafür gesorgt, dass diese Vorgaben integraler Bestandteil der Abläufe sind. Der Branchenverband BITKOM sieht die Methoden der ISO 27001 denn auch als beispielhaft für die Umsetzung der EU-DSGVO. Einzig die vertragliche Fixierung zwischen Cloud-Anbieter und Cloud-Nutzer kommt hinzu.

Für Marc Schumacher, Geschäftsführer der C&P Capeletti & Perl GmbH, ist dies ein erneuter Beleg dafür, dass die weitblickende Konzeption der „dbc“ richtig ist: „Dass Cloud-Lösungen zukünftig an ihrem Datenschutzniveau und Sicherheitskonzept gemessen werden, war uns von Beginn an klar. Deshalb ist die Zertifizierung nach ISO 27001 fest in das Procedere integriert. Dies kommt uns, unseren Partnern und Kunden nun zugute, da sich der Aufwand für die Umsetzung der EU-DSGVO in überschaubarem Rahmen hält.“

 

Eine unausgereifte Cloud-Lösung kann teuer werden

Doch nicht nur Cloud-Anbieter müssen sich aufgrund der EU-DSGVO auf Neuerungen einstellen. Auch mittelständische Unternehmen sollten dies zum Anlass nehmen, die Zukunftsfähigkeit ihrer IT auf den Prüfstand zu stellen und gegebenenfalls eine Neukonzeption in Erwägung zu ziehen. Insbesondere, wenn es um Sicherheitsaspekte geht. Denn neben dem Datenschutz ist Cyber Security ein ebenso wichtiges Thema. Die Wanna-Cry-Attacke vor wenigen Wochen hat gezeigt, wie gravierend die Bedrohungslage für Unternehmen ist. Über 230.000 Rechner in 150 Ländern wurden laut Europool von der Schadsoftware befallen. Da wundert das Ergebnis einer kürzlich durchgeführten Umfrage von „Computerwoche“ unter 800 IT-Entscheidern in Deutschland nicht, wonach 74 % das Risiko von Cyber-Angriffen als hoch bis sehr hoch einstufen.

Auch die von C&P ausgewerteten Zahlen sprechen für sich: Allein im April 2017 hat die zentrale Firewall der „dbc“ über 10.500 Paketangriffe abgewehrt. Zudem hat sie 178.630 schädliche Web-Inhalte identifiziert, neutralisiert und eliminiert. An einem ausgereiften Sicherheitskonzept inklusive proaktivem Managed Service führt also kein Weg vorbei, wie an Maßnahmen zur Einhaltung der Datengrundschutzverordnung. Schließlich stehen auch Kundendaten im Fokus von Cyber-Kriminellen. Kommen sie aufgrund eines lückenhaften Schutzes bei einer Attacke abhanden, kann es für die IT-Verantwortlichen künftig teuer werden. Bußgelder in Millionenhöhe drohen. „Datenschutz und Datensicherheit müssen zwingend Hand in Hand gehen“, empfiehlt Schumacher. „Der große Vorteil der „dbc“ liegt darin, dass sie ein ganzheitliches Sicherheitskonzept verfolgt. Nur so ist eine Cloud für ein Unternehmen auch sinnvoll.“

 

Schlanke Lösungen für komplexer werdende IT-Prozesse      

Ohnehin stehen mittelständische Unternehmen angesichts der digitalen Transformation vor neuen Herausforderungen. Wie umgehen mit Cloud-Computing? Mit webbasierten Software-Anwendungen? Mit Mobility-Lösungen? Hinzu kommen gesetzliche Vorschriften, wie jetzt die EU-DGSVO, die umgesetzt werden müssen. Weitere Regulierungen werden sicherlich folgen, gerade was die Sicherheitsthematik betrifft. Vor kurzem hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) einen Leitfaden für KMU zur Umsetzung der Basis-Absicherung für den IT-Grundschutz veröffentlicht. „Außerdem liegt es im eigenen Interesse von Unternehmen präventiv vorzusorgen und in ihre IT zu investieren, da die Cloud ein zentrales Element der Unternehmensstrategie ist“, merkt der Geschäftsführer an.

Nicht zuletzt deshalb laufen die Beratungsgespräche bezüglich der nächsten „dbc“-Generation bei C&P zur Zeit auf Hochtouren. Zum einen ist die korrekte Umsetzung der europäischen Datenschutzgrundverordnung mit bestehenden Cloud-Kunden zu klären. Zum anderen gibt es eine große Anzahl von Unternehmen, die ihre IT in die Cloud verlagern möchten und dafür Unterstützung benötigen. Sie kommen in den Genuss der erweiterten Version der „dbc“, die noch schneller, flexibler und mehr Services bietet und zudem über zertifizierte Sicherheit verfügt. Die Sommerzeit wird dem Team von C&P und den Partner der „dbc-Gruppe“ nicht lang.