So oder ähnlich höre ich es häufig in Gesprächen mit selbstbuchenden Unternehmen. Dabei wollen Sie eigentlich alle dasselbe: Buchhaltung muss einfach laufen.
Die Rechnung kommt per E-Mail. Jemand lädt sie herunter, prüft die Angaben und leitet sie zur Freigabe weiter. Fehlt eine Information, beginnt die Suche: Wer bearbeitet die Rechnung gerade? Ist sie schon freigegeben? Wurde sie bereits in DATEV übernommen?
Bei mehreren Gesellschaften wird es noch aufwendiger. Dieselben Personen wechseln zwischen verschiedenen Zugängen und Freigabewegen. Alles ist irgendwie digital, aber der Prozess dahinter besteht weiterhin aus vielen manuellen Einzelschritten.
Ein Kunde hatte bereits versucht, die Rechnungserfassung mit einer KI-basierten Lösung zu automatisieren. Die Idee war gut. In der Praxis musste jedoch so viel geprüft und nachbearbeitet werden, dass die erhoffte Entlastung ausblieb.
Solche Gespräche zeigen mir immer wieder: Digitalisierung bedeutet nicht, einen einzelnen Arbeitsschritt durch Software zu ersetzen.
Entscheidend ist der gesamte Ablauf vom Rechnungseingang über Prüfung und Freigabe bis zur Übergabe an DATEV.
Genau an dieser Stelle kann ELO for DATEV unterstützen. DATEV Rechnungswesen wird dabei nicht ersetzt. ELO übernimmt eine andere Rolle: Dokumente, Zuständigkeiten und Freigaben werden in einem nachvollziehbaren Prozess zusammengeführt.
Wie das für selbstbuchende Unternehmen konkret aussehen kann, zeigen wir am 28. Oktober 2026 um 08:00 Uhr in unserem Webinar.
Dabei geht es nicht um eine allgemeine Produktpräsentation, sondern um typische Situationen aus der Buchhaltung und die Frage, an welchen Stellen Automatisierung im Alltag tatsächlich entlasten kann.
Wer sich den Prozess einmal konkret ansehen möchte, findet hier die Anmeldung:
